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Im Wald

Die Bevölkerung der Stadt Bern nutzt den Wald für Sport, Freizeit und Beruf. Das Betreten des Waldes für private Zwecke ist unentgeltlich. Es ist im Zivilgesetzbuch Art. 699 verankert. Das gesetzliche Betretungsrecht berechtigt jedoch nicht zu beliebigen Aktivitäten im Wald. Viele Vorhaben benötigen die Zustimmung des Grundeigentümers. Der Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern hat zu diesem Zweck ein Konzept erarbeitet, welches drei Stufen der "Wohlfahrtsnutzung" definiert:

  • Betretungsrecht nach ZGB 699
  • Gesteigerter Gemeingebrauch
  • Kommerzielle Anlässe

Ein Beschrieb des Konzepts Management von Wohlfahrtsleistungen in den Wäldern der Burgergemeinde Bern kann heruntergeladen werden. Eine reduzierte Übersicht über erlaubte Aktivitäten bietet diese Tabelle:

Das Betreten des Waldes erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr. In den Wohlfahrtswäldern bestellt die Burgergemeinde Bern beim Forstbetrieb einen erhöhten Sicherheitsstandard. Zu diesem Zweck trägt sie bis zu CHF 500'000 der Nettokosten aus der Bewirtschaftung der Wohlfahrtswälder. Entlang wichtiger Punkte und Strassen führt der Forstbetrieb regelmässig Sicherheitskontrollen durch.